Jedes Rezept steht auf einer eigenen Seite: Zutaten, Schritt für Schritt, und ein ehrlicher Hinweis, was Kinder gut übernehmen können und wo Erwachsene ranmüssen. Wie sie heißen, ändert sich mit dem Land – gebacken wird überall dasselbe Glück.
Die Rezepte
- MailänderliDer Schweizer Ausstech-Klassiker mit Zitrone.
- ZimtsterneMandeln, Zimt und weiße Glasur – ohne Mehl.
- SpitzbubenZwei Mürbeteig-Hälften, ein Klecks Konfitüre.
- VanillekipferlDie zarten Halbmonde aus Österreich.
- Butterplätzchen zum AusstechenDer 1-2-3-Teig – das Grundrezept für kleine Bäcker.
- LebkuchenHonig, Gewürze und Geduld – der Duft des Advents.
- KinderpunschDer heiße Becher für kalte Tage – ohne Alkohol.
- BratapfelDas älteste Winterdessert – aus dem Ofen direkt auf den Tisch.
- GrittibänzDer Hefeteig-Mann zum 6. Dezember.
Die richtige Reihenfolge fürs Backwochenende
Wer mehrere Sorten plant, beginnt mit denen, die trocknen müssen: Chräbeli und Brunsli brauchen Stunden Ruhezeit, bevor sie in den Ofen dürfen. Danach kommen die Ausstech-Teige, die gekühlt werden wollen – und ganz am Schluss das, was sofort geht, wie Kokosmakronen. Plätzchen halten in der Blechdose zwei bis vier Wochen – theoretisch.
Häufige Fragen
Welches Plätzchenrezept ist das einfachste für Kinder?
Kokosmakronen (rühren und Häufchen setzen) und Butterplätzchen zum Ausstechen. Bei Mailänderli können Kinder fast alles selbst – nur der Ofen bleibt Erwachsenensache.
Wie lange halten selbst gebackene Plätzchen?
In einer gut schließenden Blechdose, kühl und trocken gelagert: zwei bis vier Wochen. Sorten mit Schokolade und Makronen eher kürzer, trockene Sorten wie Chräbeli länger.
Kann man Plätzchenteig einfrieren?
Ja – die meisten Ausstech-Teige lassen sich portionsweise einfrieren und über Nacht im Kühlschrank auftauen. So wird aus einem großen Backtag ein entspannter Advent.
Und wenn die Antwort persönlich wäre?
Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Weihnachtsmann spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Weihnachtsbaum wieder abspielt.
So funktioniert die Zauberpost