Text und Melodie: Volksgut, 19. Jahrhundert · gemeinfrei
Und als sie wieder rauskam,
da hatt sie weiße Stiefel an.
O jemine! O jemine!
Die Katze lief im Schnee.
Klein, aber bewährt
Der Reim wird seit dem 19. Jahrhundert gesungen und gehört bis heute zum festen Bestand in Spielgruppe, Krippe und Kindergarten. Schön dazu: die Stiefel pantomimisch anziehen, die Hände als Tatzen in den «Schnee» tupfen – und beim «O jemine!» die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wer danach noch Winterlust hat, findet «Schneeflöckchen, Weißröckchen» gleich nebenan.
Häufige Fragen
Was bedeutet «O jemine»?
Ein alter Ausruf des Erstaunens, entstanden aus dem lateinischen «O Jesu Domine». Im Lied staunt man über die Katze mit den weißen «Schneestiefeln».
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Und wenn die Antwort persönlich wäre?
Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Weihnachtsmann spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Weihnachtsbaum wieder abspielt.
So funktioniert’s