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Zimtsterne

Aussen die weisse Glasur, innen weich und marzipanig – Zimtsterne sind die Königsdisziplin und trotzdem machbar.

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  • Aufwand: 40 Min. + 5–6 Std. trocknen
  • Ergibt: ca. 40 Stück
  • Schwierigkeit: mittel
Zutaten für etwa 40 Stück
  • 3 frische Eiweiss
  • 250 g Puderzucker
  • 1 EL Zimt
  • 350 g gemahlene Mandeln (ungeschält)
  • wenig Puderzucker zum Auswallen

So geht es

  1. Eiweiss steif schlagen, Puderzucker darunterrühren und weiterschlagen, bis die Masse glänzt. 4 Esslöffel davon zugedeckt beiseitestellen – das wird die Glasur.
  2. Zimt und Mandeln unter den Rest mischen. Masse zwischen wenig Puderzucker etwa 1 cm dick auswallen.
  3. Sterne ausstechen (Förmchen zwischendurch in Wasser tauchen, dann klebt nichts). Sterne aufs Blech legen und mit der zurückbehaltenen Glasur bestreichen.
  4. Die Sterne 5 bis 6 Stunden bei Raumtemperatur trocknen lassen. Dann bei 160 Grad nur 8 bis 10 Minuten backen – die Glasur soll weiss bleiben, das Innere weich.

Die zwei Geheimnisse

Erstens das Trocknen: Wer es auslässt, bekommt Risse und braune Glasur. Zweitens der Mut zur kurzen Backzeit: Zimtsterne fühlen sich heiss noch weich an und werden erst beim Auskühlen richtig – wer wartet, bis sie sich fest anfühlen, hat sie übergebacken. Ohne Mehl sind sie übrigens von Natur aus glutenfrei.

Häufige Fragen

Warum werden meine Zimtsterne hart?

Fast immer: zu lange gebacken. Zimtsterne kommen weich aus dem Ofen und ziehen beim Auskühlen an. 8 bis 10 Minuten bei 160 Grad genügen.

Sind Zimtsterne glutenfrei?

Das klassische Rezept enthält kein Mehl, nur Mandeln, Zucker, Eiweiss und Zimt – es ist von Natur aus glutenfrei.

Und wenn die Antwort persönlich wäre?

Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Samichlaus spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Christbaum wieder abspielt.

So funktioniert’s