- Aufwand: 50 Min. + 2 Std. kühl
- Ergibt: ca. 35 Doppeldecker
- Schwierigkeit: mittel
- 250 g weiche Butter
- 125 g Puderzucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 350 g Mehl
- 200 g Himbeer- oder Johannisbeerkonfitüre
- Puderzucker zum Bestäuben
So geht es
- Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Salz hell rühren. Mehl beigeben, rasch zusammenfügen, flach drücken und 2 Stunden kühlen.
- Teig 3 mm dünn auswallen. Gleich viele ganze Böden und Deckel mit Loch ausstechen (fürs Loch: kleiner Ausstecher oder Fingerhut).
- Bei 180 Grad 7 bis 9 Minuten hell backen – sie sollen kaum Farbe nehmen. Vollständig auskühlen lassen.
- Konfitüre glatt rühren, auf die Böden setzen, die Loch-Deckel mit Puderzucker bestäuben und aufsetzen. Kurz anziehen lassen.
Der Reihenfolge-Trick
Erst die Deckel bestäuben, dann aufsetzen – sonst rieselt der Puderzucker in die Konfitüre und wird fleckig. Frisch gefüllt sind Spitzbuben knusprig; nach zwei Tagen in der Dose werden sie weich und saftig. Beides hat seine Fans, Streit inklusive.
Häufige Fragen
Welche Konfitüre passt zu Spitzbuben?
Klassisch Himbeere oder rote Johannisbeere – die Säure hält das süsse Gebäck im Gleichgewicht. Wichtig: Konfitüre glatt rühren oder passieren, damit sie sich sauber verteilen lässt.
Warum werden Spitzbuben nach dem Füllen weich?
Die Feuchtigkeit der Konfitüre zieht in den Mürbeteig – das ist gewollt. Wer sie knusprig mag, füllt erst am Tag des Servierens.
Und wenn die Antwort persönlich wäre?
Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Samichlaus spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Christbaum wieder abspielt.
So funktioniert’s