- Transparentpapier in Gelb, Orange, Rot und Blau
- schwarzer oder dunkelblauer Fotokarton
- Schere, Leimstift, Bleistift
- etwas Klebeband fürs Fenster
So geht es
- Aus dem Fotokarton eine Form mit breitem Rand schneiden: einen Stern, eine Tanne, ein Haus mit Fenstern. Innen bleibt eine große Öffnung.
- Die Öffnung von hinten mit Transparentpapier bekleben – einfarbig oder als Mosaik aus Schnipseln, die sich überlappen dürfen.
- Wer mag, klebt eine zweite Kartonform deckungsgleich von hinten auf, dann ist das Bild von beiden Seiten schön.
- Ans Fenster kleben – dorthin, wo abends Licht durchfällt.
Für jedes Alter
Kleine Kinder reißen Schnipsel und bekleben eine vorgeschnittene Form – das Mosaik verzeiht alles und leuchtet am schönsten. Schulkinder schneiden die Rahmen selbst und bauen ganze Fensterkrippen mit Stall und Stern. Und wer die Fenster voll hat, hängt die nächsten Werke als Girlande an eine Schnur quer durchs Zimmer.
Häufige Fragen
Welches Papier eignet sich für Fensterbilder?
Transparentpapier (Drachenpapier) aus dem Bastelbedarf. Es lässt Licht durch, ist günstig und lässt sich reißen und schneiden – Butterbrotpapier mit Wachsmalstiften funktioniert als Ersatz.
Wie bekomme ich die Fensterbilder rückstandsfrei wieder ab?
Mit kleinen Röllchen Malerkrepp oder speziellen ablösbaren Klebepunkten befestigen – die halten bis im Januar und gehen spurlos ab.
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Und wenn die Antwort persönlich wäre?
Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Nikolaus spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Christbaum wieder abspielt.
So funktioniert’s