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Silent Night

So singt die englischsprachige Welt das Salzburger Lied – in der Fassung eines New Yorker Priesters von 1859.

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Englischer Text: John Freeman Young (1859) · Melodie: Franz Xaver Gruber (1818) · gemeinfrei

Silent night, holy night,
all is calm, all is bright
round yon virgin mother and child.
Holy infant so tender and mild,
sleep in heavenly peace,
sleep in heavenly peace.
Silent night, holy night,
shepherds quake at the sight,
glories stream from heaven afar,
heavenly hosts sing alleluia:
Christ the Savior is born,
Christ the Savior is born.
Silent night, holy night,
Son of God, love’s pure light,
radiant beams from thy holy face,
with the dawn of redeeming grace,
Jesus, Lord, at thy birth,
Jesus, Lord, at thy birth.

Vom Salzburger Dorf in die Welt

Die englische Fassung schuf der New Yorker Priester John Freeman Young 1859 – sie ist bis heute die meistgesungene. Wie das Original entstand, steht auf der Seite zu «Stille Nacht, heilige Nacht». Wer zweisprachig feiert, singt die erste Strophe deutsch und wiederholt sie englisch – die Melodie trägt beides.

Häufige Fragen

Wer hat «Silent Night» übersetzt?

Der amerikanische Priester John Freeman Young, 1859 in New York. Seine drei Strophen entsprechen der ersten, sechsten und zweiten des deutschen Originals.

Ist «Silent Night» gemeinfrei?

Ja – Melodie (1818) und englischer Text (1859) sind längst gemeinfrei und dürfen frei gesungen und gedruckt werden.

Und wenn die Antwort persönlich wäre?

Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Samichlaus spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Christbaum wieder abspielt.

So funktioniert’s