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Papiersterne basteln

Ein Quadrat, viermal falten, dreimal schneiden – und beim Aufklappen hält jedes Kind die Luft an.

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Material
  • Papierquadrate (Origamipapier oder zugeschnittenes Druckerpapier)
  • Schere
  • Faden zum Aufhängen, Leimstift für Doppelsterne

Der Scherenstern – ab vier Jahren

  1. Quadrat zum Dreieck falten, nochmals zum kleineren Dreieck, ein drittes Mal – es entsteht ein schmales Dreieck mit einer geschlossenen Spitze.
  2. In die offenen Seiten Zacken und Bögen schneiden – wie beim Schneeflocken-Schneiden. Die Spitze bleibt ganz.
  3. Vorsichtig aufklappen: Jeder Stern wird anders, keiner misslingt.

Der achtzackige Faltstern – ab etwa sechs Jahren

Für den Klassiker aus acht gefalteten Spitzen, die ineinandergesteckt und geklebt werden, steht die ausführliche Bildanleitung beim Weihnachts-Origami – dort gibt es den Faltbogen auch als Druckvorlage.

Wohin mit all den Sternen?

Ans Fenster, an eine Schnur als Girlande, auf Päckli als Geschenkanhänger – und die schönsten mit Faden an den Christbaum. Scherensterne aus Zeitungspapier oder alten Notenblättern sehen übrigens erstaunlich edel aus.

Häufige Fragen

Welches Papier eignet sich für Papiersterne?

Für Scherensterne dünnes Papier (Origami-, Seiden- oder Zeitungspapier) – dickes lässt sich mehrfach gefaltet kaum schneiden. Für Faltsterne normales Druckerpapier oder Origamipapier.

Warum reisst mein Scherenstern beim Aufklappen?

Zu tief geschnitten – irgendwo müssen die gefalteten Lagen verbunden bleiben. Faustregel: nie von einer Kante ganz zur anderen durchschneiden.

Und wenn die Antwort persönlich wäre?

Die Postfilialen antworten mit einem vorgedruckten Brief für alle Kinder – schön, aber eben für alle gleich. Zauberpost macht das andere: der Samichlaus spricht in einer Videobotschaft dein Kind mit Namen an, nennt, was es dieses Jahr erlebt hat, und antwortet auf das, was im Brief stand. Dazu ein gesiegelter Brief auf Papier und ein gravierter Holzanhänger, der das Video am Christbaum wieder abspielt.

So funktioniert’s